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AG aus dem RHG baut Solarmodelle

Mai 2017: Die NW-AG aus der Stufe 8 hat im EnergyLab tolle Flugmodelle mit Solarzellen zusammengelötet.

Roboterolympiade Gelsenkirchen 2017

Acht Schulen aus Gelsenkirchen haben sich für den Robotik-Wettbewerb angemeldet. Hier: weitere Infos.

Robotik-Wettbewerb Gelsenkirchen: 2. Halbjahr 2016/2017

1. Februar 2017: Der schon seit längerer Zeit vorbereitete Robotik-Wettbewerb für Schulen aus Gelsenkirchen beginnt im Februar 2017. Jetzt (bis 10. Februar 2017) können Sie sich als Schule anmelden.

Termine

23. - 27.10.2017

Herbst-FerienLab "Erneuerbare Energien" für Klasse 4 - 6

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10. und 11. Oktober 2017

TalentTage Ruhr im EnergyLab jeweils ab 14 Uhr

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24. bis 28. Juli 2017

Tatort Haus – Bau dein eigenes (energieeffizientes) Haus – Workshop in der zweiten Sommerferienwoche zu Energieeffizienz und Bauen, Klasse 8 – 10

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10. Mai 2017

AG aus dem RHG baut Solarmodelle

Mai 2017: Die NW-AG aus der Stufe 8 hat im EnergyLab tolle Flugmodelle mit Solarzellen zusammengelötet.

Die Gruppe aus dem Ricarda-Huch-Gymnasium mit ihren Flugmodellen

Von Anfang September 2017 bis Ende Juni 2017 - also das ganze Schuljahr 2016/2017 - besuchen 8 Schülerinnen und Schüler (SuS) jeden Freitag Morgen von 11.45 bis 13.15 Uhr das EnergyLab. Nach der intensiven Beschäftigung mit dem Treibhauseffekt in Theorie und Praxis haben die SuS intensiv der Funktionsweise von Solarzellen zur Stromerzeugung erforscht.

Im März und April 2017 haben die SuS Flugmodelle mit Solarzellen und Motoren gebaut. Wir vom EnergyLab können nur sagen: die Schülerinnen und Schüler haben sich viel Mühe gegeben und am Ende sind dabei tolle Solarmodelle entstanden.

Hier sind die Berichte der einzelnen Teams:

Baris und Jonas: "Unsere Aufgabe war es, ein Modell aus Draht, den wir selber biegen mussten, zusammen zu löten. Wir haben uns für dieses Modell (Kommentar: Flugzeug) entschieden, weil es für uns am aufwendigsten schien und in unseren Augen auch am besten aussah. Zuerst haben wir alle Teile zurecht gebogen, 'mal der eine und auch 'mal der andere. Dann haben wir die Teile zusammen gelötet. Die Aufgabenaufteilung sah so aus, dass der eine das Lötzinn führte und mit einer Zange für Stabilität sorgte. Eine Besonderheit an unserem Modell ist, dass wir unsere Initialen mit eingebaut haben. Fazit: Es hat viel Spaß gemacht und wir danken dem EnergyLab dafür, dass wir die nötige Zeit und Unterstützung bekamen."

Alyson und Fenja: "Alles begann mit der Einweisung. Keiner konnte es abwarten, wir wollen alle endlich diese komischen Maschinen zum Verbinden zweier Metalle ausprobieren. Woche für Woche kamen wir besser mit den Lötmaschienen klar: anfangs sahen die Lötstellen noch nicht so gut aus, aber nach einiger Zeit funktionierte es immer besser. Das einzige 'Problem' waren die Drahtbürsten (Kommentar: zur Reinigung der Lötspitzen und der einzelnen Lötstellen). Die waren das wichtigste in der ganzen Produktion und leider gab es davoin nur drei Stück; das heißt, man musste teilweise ein wenig warten, bis man eine bekam. Fazit: Wir alle können nun stolz auf unsere Ergebnisse sein, auch wenn eine Gruppe nicht fertig geworden ist."

Egemen und Tom: "Unsere Aufgabe war es, ein Flugzeugmodell nach einer Vorlage zu löten. Da wir vorher noch nie gelötet haben, hatten wir am Anfang ein paar Schrierigkeiten. Nach und nach wurden unsere Lötstellen besser. Auch beim Biegen der Drähte hatten wir am Anfang Schwierigkeiten, wurden dann aber immer besser. Wir haben unsere Aufgaben so aufgeteilt, dass immer für jeden etwas zu tun war. Fazit: Am Ende fanden wir unser Flugzeugmodell ganz o.k.!"

Alyson und Fenja: "Das Löten ist eine eigentlich ziemlich einfache Sache. - Wenn man denn darin Übung hat. Die besaßen wir am Anfang ja nicht so wirklich, was man auch an den ersten Lötstellen gesehen hat. Sie waren unsauber, das Lot war im Überschuss aufgetragen und dazu kamen dann noch oxidierte Stellen, an die wir mit der Drahtbürste nicht mehr herankamen. Alles in allem erwies sich die Arbeit mit der Drahtbürste als ziemlich schwierig. Wenn man eine brauchte, musste man zu allererst bei den anderen Gruppen eine suchen. Die zweite Schwierigkeit war dann, an die oxidierten Stellen heranzukommen, denn teilweise waren die oxidierten Stellen an der Innenseite und dann hieß es von verschiedenen Seiten ausprobieren, ob man richtig drankommt. Wenn man dann drankam, und versuchte, die oxidierten Stellen zu entfernen, kam man auch schon zur nächsten Schwierigkeit: übte man zu wenig Druck aus, ließen sich die oxidierten Stellen nicht entfernen. Drückte man nun aber zu fest, bestand die Gefahr, dass man die Lötstelle zerstörte. Je mehr Übung wir bekamen, desto besser funktionierte es.
Nun aber wieder zum wichtigeren Teil: dem Löten. Mit der Zeit funktionierte es immer besser. Wenn man einmal den Dreh heraus hatten, ging es ziemlich gut. Das erkennt man auch an den Lötstellen. Je später wir die Teile löteten, desto besser wurden sie, da wir natürlich Erfahrungen sammelten. Aus Lötstellen, die vor Lot beinahe dreifach so dick waren, wie der eigentliche Draht arbeiteten wir uns zu Lötstellen heran, die sich ansehen ließen. Denn nun wussten wir, wann wir mit dem Lot dazu kommen mussten, um eine (fast) optimale Lösung zu erzielen."

So jetzt fehlen noch die "Ergebnisse": Hier ist ein Link zu den verschiedenen Flug-Modellen der einzelnen Teams.